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radioaktivWir sorgen vor: Unsere Maßnahmen zur Identifizierung möglicher radioaktiv kontaminierter Edelstahlprodukte

23.02.2009 (Nig): Dem Bundesumweltministerium liegen seit kurzem Informationen vor, nach denen in mehreren Bundesländern radioaktiv kontaminierte Edelstahlprodukte aus Indien aufgefunden wurden. Nach den bisherigen Erkenntnissen sind diese Verunreinigungen die Folge eines unbeabsichtigten Einschmelzens von radioaktiven Kobalt-60 Strahlenquellen in einem indischen Schmelzwerk. Nach Angaben der zuständigen Landesbehörden, die das Material untersucht haben, besteht keine Gefährdung für die Bevölkerung und die Umwelt. Um eine mögliche Kontaminierung in unseren Produkten ausschließen zu können, haben wir durch die Anschaffung geeigneter Meßmittel technische Maßnahmen zur Prüfung ergriffen. Bisher konnten in unseren Produkten allerdings keine Verunreinigungen festgestellt werden. Die technische Überprüfung aller Produkte werden wir bis auf weiteres aufrecht erhalten. Nähere Informationen sowie die entsprechenden Veröffentlichungen des Bundesumweltministeriums finden Sie als PDF-Dokument in unserem Downloadbereich.

 

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