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Begriff Definition
DichteDie Dichte eines Stoffes gibt man an durch Angabe der Masse (Gewicht) pro Volumeneinheit. Die Einheiten der Dichte sind kg/dm3, g/cm3 oder to/m3 für Feststoffe und Flüssigkeiten sowie kg/m3 für Gase. Die Dichte für Stahl beträgt 7,85g/cm3, d.h., ein Würfel von 1 cm Kantenlänge wiegt 7,85 g. Auf der Dichte beruht auch die Unterscheidung von Leicht- und Schwermetallen (5 kg/dm3).
 
DickschichtpassivierungVon der Automobilindustrie wird der Verzicht auf Chrom(VI)-haltige Chromatierugen gefordert. Dabei wird zunehmend die Dickschichtpassivierungen favorisiert, die grünlich gefärbte Schichten von etwa 250 – 500 nm Dicke erzeugt. (1 nm = Nanometer entspricht 10^3 μm = Mikrometer). Auf Basis dreiwertiger Chromverbindungen erzeugt die Dickschichtpassivierung Chrom(VI)-freie Passivierungsschichten mit hoher Beständigkeit. Bei Trommelware werden bei vielen Teilen Weißrostbeständigkeiten von etwa 144 h – 240 h im neutralen Salzsprühnebeltest erreicht, bei optimierter Anlagentechnik auch darüber. Die Schichten behalten den hohen Korrosionsschutz auch unter Temperaturenwirkung bis 210°C. Durch eine zusätzliche Versiegelung kann der Korrosionsschutz weiter gesteigert werden.
 
DrahtdurchmesserWesentliche Komponente bei der konstruktiven Auslegung von Kaltfließpressteilen Bedingt durch das mechanische Abscheren des Drahtes kann eine unregelmäßige Stirnfläche entstehen, die bei der nachfolgenden Verformung zu Oberflächenrissen führen kann. Je dünner der Drahtdurchmesser, desto geringer ist die Gefahr der Rissbildung. Bei Muttern kann man die kritische Stirnfläche beim Lochen des Kernlochs weitgehendst entfernen.
 
DruckversuchGibt Aufschluss über das Werkstoffverhalten unter einachsiger, gleichmäßig über den Probenquerschnitt verteilter Druckbeanspruchung. Man erreicht größere Formänderungen als beim Zugversuch. Der Versuchsverlauf wird in Form eines Diagramms dokumentiert, in dem die Druckspannung über der Stauchung aufgetragen ist. Die charakterisierten Größen sind die Druckfestigkeit, die 0,2- oder die2-%-Stauchgrenze, die natürliche Quetschgrenze, die Bruchstauchung und die Bruchausbauchung (DIN 50106).
 


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